Worum es geht
Der Gedanke dahinter ist einfach: Wer monatlich sieht, wie viel er verbraucht, erkennt Ausreißer früh und kann sein Heizverhalten anpassen. Das fördert sparsames Heizen, senkt Kosten und schafft Transparenz. Auch für Hausverwaltungen ist das ein Vorteil, weil Rückfragen und Streit über die Jahresabrechnung deutlich seltener werden.
Was die UVI enthält
Eine unterjährige Verbrauchsinformation umfasst in der Regel den Verbrauch des aktuellen Abrechnungsmonats, einen Vergleich mit dem Vormonat und – soweit Daten vorliegen – mit dem Vorjahresmonat sowie einen Vergleich mit einem durchschnittlichen Nutzer derselben Nutzergruppe. Hinzu kommen Informationen zum Brennstoffmix und zu den anteiligen Steuern und Abgaben.
Für wen sie gilt
Die monatliche Pflicht greift nur bei fernablesbarer Messtechnik – also bei Geräten, die ihre Werte per Funk an ein Gateway in der Liegenschaft übermitteln. Wo noch keine fernablesbaren Geräte verbaut sind, sollte der Umstieg im Rahmen der EED-Vorgaben bis 2027 geplant werden.
Was bei Verstößen droht
Wird die UVI trotz fernablesbarer Geräte nicht ordnungsgemäß bereitgestellt, können Nutzer ihren Heizkostenanteil um drei Prozent kürzen (§ 12 Heizkostenverordnung).
So setzt Tomkon die UVI um
Wir übernehmen die UVI komplett: Wir lesen die Daten über das Gateway aus, bereiten sie verständlich auf und stellen sie den Nutzern bzw. der Hausverwaltung monatlich bereit – digital oder auf Papier. So erfüllen Sie Ihre gesetzliche Informationspflicht zuverlässig und vermeiden das Kürzungsrisiko.
